Frankfurt, 31. März 2008. Der Londoner Infrastruktur-Anbieter für Hedge Fonds PCE Investors Limited hat sich für die Anlagegrenzprüfungs-Lösung MIG21 von Princeton Financial Systems (damals Aquin Components) entschieden.
MIG21 entlastet Fondsmanager und Compliance-Verantwortliche bei der Ex-Ante- und Ex-Post-Compliance-Prüfung von gesetzlichen, vertraglichen und internen Anlagegrenzen. Die flexible Regelsprache zusammen mit den innovativen LawCards für MIG21 gewährleistet die Konformität der Fonds mit den Investmentgesetzen in allen wichtigen nationalen Rechtsräumen. Regel-Updates bei Gesetzesänderungen werden ohne Modifikation der Basis-Software eingespielt. Die Mapping-Technologie von MIG21 sowie vorhandene Standard-Schnittstellen zu führenden Herstellern gewährleisten sehr schnelle Integrationszeiten der Lösung. Die mit den Investment-Kontrollprozessen verbundenen Kosten und Prüfzeiten werden so deutlich reduziert. Das Resultat: umfassende Governance und Transparenz sowohl für Regulatoren als auch Investoren.
Princeton Financial Systems hat MIG21 bei PCE in weniger als drei Monaten für alle 15 derzeit von PCE unterstützten Fondsmanagement-Strategien angebunden. Damit profitieren auch diese Fonds von allen Vorteilen von MIG21. Der für Kunden von PCE resultierende Wettbewerbsvorteil: verbesserte Transparenz durch umfassende Compliance-Überwachung bei gleichzeitiger Kostensenkung. Clive Warburton, Head of Legal and Compliance bei PCE, betont: "Wir bieten unseren Fondsmanagement-Partnern seit 2003 eine komplette operative und regulatorische Infrastruktur, damit sich unsere Kunden komplett darauf konzentrieren können, für ihre Investoren positive Erträge zu erwirtschaften, die weitgehend unabhängig von Marktschwankungen und Börsenentwicklung sind ("Alpha Return"). Mit MIG21 von Princeton Financial Systems sind wir auch auf zukünftige Compliance-Anforderungen bestens vorbereitet - und zwar unabhängig vom Rechtsraum. Dadurch bieten wir den von uns betreuten Fonds eindeutigen Mehrwert."